In den Kirchenraum und später in den Hof von Peter und Paul kamen am Sonntagabend erstaunlich viele Menschen, um die
Sommerserenade im ökumenischen Gemeindezentrum zu genießen. Es war ein bunt gemischtes Programm, das von Kindern, die gerade Klavier, Blockflöte oder Klarinette lernen, bis zu den Profis an ihren Instrumenten, wie die „Heide-Urgesteine“ Man Pfeiffer (Akkordeon, Klavier) und Manuel Bernardt (Violine), gestaltet wurde.
„Ich freue mich, dass so viele zugesagt haben“, sagte Pfarrerin Caroline Bender, auch wenn es kurzfristige krankheitsbedingte Absagen und Programmumstellungen gab.
Martin Kronberger (Gitarre, Gesang) mit Hans Pascher (Gitarre) motivierten die Besucher/innen: „Wir wollen euch mit Lagerfeuerliedern zum Mitsingen einladen“. Das ließen die sich nicht zweimal sagen und sangen beschwingt mit. Später erklangen zwei ukrainische Volkslieder, organisiert von Viktoria Mogylevska. Der besinnliche Teil wurde mit dem gemeinsam gesungenen „Von guten Mächten“ abgeschlossen.
Neu bei der Sommerserenade: ein Theaterprojekt, das gerade im Entstehen ist – mit Jugendlichen aus Aalen, die sich nicht in Klischees pressen lassen möchten. Mit Sprechszenen und Standbildern stellten sie dieses Thema eindrücklich dar. Anne Klöcker, Winfried Tobias und Christian Steiner holen dazu Kinder und Jugendliche von den Aalener Schulen zusammen. Eine erste gelungene Kostprobe war nun schon zu sehen. In einem halben Jahr erwarten wir die Aufführung in Peter und Paul.
Übrigens: Der Lieblingssnack dieser Truppe ist Toast mit Schokocreme und Frischkäse. Deswegen luden sie im Anschluss zu diesem Appetithappen draußen im Hof ein. Dort gab es außerdem kühle Getränke, Melone und kleine Snacks. Viele blieben noch eine Weile sitzen und genossen den lauen Sommerabend, u.a. beim „Donauwalzer“ von Manuel Bernardt und bei schönen Begegnungen und kamen so als Nachbarschaft ins Gespräch. Danke auch allen fleißigen Helfer/innen des Abends!
Text/Bilder: Caroline Bender, ev. Pfarrerin









