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Ein Jahr und drei Monate durften wir im Gottesdienst nicht mehr singen, jetzt endlich ist es wieder möglich. Dank sinkender Inzidenzwerte hat die Landesregierung das Verbot des Volksgesangs in Gottesdiensten weitgehend aufgehoben. Als Einschränkung bleibt allerdings, dass wir beim Singen eine Maske tragen müssen. Damit wird verhindert, dass wir unsere Aerosole durch die Gegend schleudern. Ein Gebot des gegenseitigen Respekts ist auch, dass man auf inbrünstiges, lautes Singen verzichtet. Leider können wir derzeit auch keine Gesangbücher auslegen. Aus hygienischen Gründen bitten wir Sie daher, Ihr eigenes Gotteslob zum Gottesdienst mitzubringen. Trotz dieser kleinen Einschränkungen bin ich mir sicher, dass es für viele eine große Freude ist, wieder selbst in den singenden Lobpreis Gottes einstimmen zu dürfen.

Allen aber, die diesen stellvertretend für uns gesungen haben all die Scholen, Duos, Solisten und Ensembles sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön und Vergelt’s Gott gesagt.

Pfarrer Wolfgang Sedlmeier

Bild: Pixabay