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Gottesdienste in der Pandemiezeit erlebe ich als wichtig und gut. Sind es auch weniger Leute wie sonst, so verspüre ich doch eine große Dichte, wenn wir zusammen feiern: Das gemeinsame Gebet verbindet, die Einsamkeit wird genommen, die Welt vor Gott gebracht. Die Gottesdienste sind einfacher von der Musik und der Gestaltung her, aber stark, weil sie vom Gottesvolk, das den Herrn gegenwärtig weiß, innerlich getragen werden. Dankbar bin ich, dass wir zusammenkommen dürfen. Da ist es eine leichte Übung die Pandemie-Auflagen zu erfüllen: Abstand, Händewaschen und Maske tragen.
Die letztere ist nochmals präzisiert worden. Es müssen in den Gottesdiensten ab sofort medizinische Masken getragen werden (sogenannte OP-Masken. Meist weiß/blau) oder FFP2 Masken. Sollten Sie keine bei sich haben, so können sie in der Regel bei der Aufsicht eine bekommen.


Wolfgang Sedlmeier